Dienstag, 23. Mai 2017

Shirpera - Afghanisches Fudge mit Walnüssen



Zutaten:
2 Tassen Milchpulver
1 EL neutrales Öl 
1,5 EL Rosenwasser 
1 TL gemahlener Kardamon
2 Handvoll Walnüsse, grob gehackt

Für die Zuckerlösung:
2 Tassen Zucker
0,75 Tasse Wasser

Zum Dekorieren: 
3 EL Pistazion, grob gehackt
3 EL Kokosraspel

Zuerst werden das Milchpulver mit den gehackten Walnüssen, dem Kardamon, dem Öl und dem Rosenwasser in einer großen Metall- oder Kunststoffschale miteinander vermischt. Dann wird eine beschichtete Kuchenform ( Durchmesser ca. 24 cm) oder eine Auflaufform mit Öl oder Butter eingefettet, danach werden die Pistazien und Kokosraspel gut vermischt und beiseite gestellt. 
Danach werden die zwei Tassen Zucker mit dem Wasser bei mittlerer Hitze zum Kochen gebracht. 
Nach ca. 5-6 Minuten werden kleine Tropfen immer wieder mit einem Löffel der Lösung entnommen und auf einer kalten Oberfläche die Konsistenz geprüft. Die Tropfen sollten in der Tropfenform stehen, klebrig sein und nicht verlaufen, trotzdem muss die Zuckerlösung noch flüssig wie Honig sein.
Nun muss das Weitere schnell gemacht werden: die Zuckerlösung wird mit einer Schöpfkelle auf die Milchpulvermischung rasch gegeben und zügig vermischt.
Anschließend wird die Masse schnell in die vorbereitete Form gegeben und glatt gestrichen, dann werden die Pistazien und Kokosraspel darüber gegeben und mit einem Löffel gut angedrückt. 

 Danach wird die Masse etwa 60 Minuten abgekühlt gelassen. Dann kann man sie vorsichtig mit Hilfe eines Kuchenretters aus der Form lösen und mit einem scharfen Messer in kleine Quadrate oder Rauten schneiden. Diese orientalische Süßigkeit schmeckt köstlich mit starkem schwarzen oder grünen Tee oder Mocca.

Medizin-Studentin

Ich bin ein Vollzeitstudentin. Meine Klassen befinden sich in verschiedenen Krankenhäusern in der Stadt Moskau. In diesem Jahr ist mein sechstes Studienjahr und auch mein letztes Jahr. Meine Aufgabe als Studentin ist es, mir alle Kenntnisse der Lehrer anzueignen. Meine Lehrer sind alle erfahrene Professoren und Ärzte in der Medizin. In jeder Klasse werde ich Patienten besuchen und Vieles über ihre Krankheiten lernen. Dann werde ich die Krankheiten mit meinen Kollegen besprechen. Die Diskussion ist meinsten über den Untersuchungsplan und die Behandlung, die dem Patienten am bestem passt. Schließlich würde ich eine Präsentation oder einen Bericht für den verantwortlichen Professor vorbereiten, um alles zu überprüfen. Ich genieße es sehr. =)





Chia Chee Lim

Angst vor Menschen: Ein Tipp der Psychologin Valeria Matjucha



—      Guten Tag, liebe Hörerinnen und Hörer. Mein Name ist Lera und ich bin Psychologin von Beruf. Wie jeden Mittwoch um 15 Uhr 30 bin ich für Sie da. Wenn Sie persönliche Probleme haben, können Sie mich anrufen. Und da haben wir schon die erste Anruferin Katya.
—      Guten Tag, ja, ich habe Angst vor Menschen und das ist ein sehr gefährliches Problem.
—      Das kann ich verstehen. An Ihrer Stelle würde ich mehr Menschen kennenlernen und mit ihnen kommunizieren.
—      Glauben Sie? Das ist sehr schwer für mich, aber ich könnte das versuchen.
—      Sie könnten zum Beispiel mit jemandem im Internet im Briefwechsel stehen.
—      Das ist ja wirklich eine gute Idee. Das könnte ich machen. Vielleicht habe ich ja Glück.
—      Ja, versuchen Sie es. Viel Glück!

Zu viel Glück ist ungesund




Frau Glueckberg: Mein Problem ist ziemlich seltsam. Seit einem halben Jahr habe ich eine Depresssion wegen ... des Glücks. Alles ist gut bei mir, die Arbeit ist wunderbar, meine Freunde sind so lustig, ich reise viel, ich habe eine Waschmachine in einer Lotterie gewonnen! Ich will Stress haben, aber es gibt nur Glück, Glück und Glück. Das geht auf 
die Nerven. Ich freue mich sogar auf meine Depression!



Antwort: Da ist ein seltenes, aber ein wichtiges Problem. Immer haben Sie Schwein. Dann schaffen Sie sich ein echtes Schwein an! Haustiere 
bringen viele Probleme. Sie sollen sich immer um sie sorgen. Vergessen Sie für immer Ihr Glückproblem!



Psychologe Dr. psych. Vitaly Akimkin

Englisch-Lehrerin Lisa

Mein Beruf ist sehr interessant. Ich arbeite in der Schule, ich bin Englisch-Lehrerin. Auch bin ich Ordinarius für die fünfte Klasse. Ich liebe es, mit den Kindern zu arbeiten. Einige von ihnen sind ordentlich und erst, einige sind klug und aufmerksam, einige sind frech und zu erwachsen und einige sind gutherzig und lustig, aber wenn ich einen Weg zu ihnen finden kann, fühle ich ihren Rückstoß. Das ist sehr wichtig für mich. Meine Klasse ist nicht einfach, sie haben mehrere Probleme beim Lernen, darum versuche ich,  ihnen zu helfen. Und ich weiß, dass ich für sie verantworten kann. Ich habe eine ernste, aber zuverlässige Leiterin. Ich bin sicher, dass sie meine beste Erzieherin ist, weil sie immer mir hilft. Ich arbeite Vollzeit, weil ich viel Arbeit außer Unterricht tun muss. Manchmal gehen meine Schüler und ich zu den Wettbewerben am Wochenende. Häufig erledige ich etwas zu Hause. Aber ich liebe meine Arbeit!

                                                                                                                Elizaveta Dobrovolskaya