Freitag, 18. April 2025

Die Heilende Feder: Schreiben als unerwartete Therapie

In den letzten Jahren habe ich immer wieder nach Wegen gesucht, um mein mentales Wohlbefinden zu verbessern. Ich hatte viele Planungs-Apps probiert und versucht, neue schöne Gewohnheiten in meinem Leben anzuwenden, aber diese Versuche waren nicht sehr erfolgreich, und ich bin ohne einen Plan ins Leben zurückgekehrt.


Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich an einem Wintertag diese interessante Selbstpflege-App entdeckte. Damals war ich sehr frustriert, dass ich meine Ziele so langsam erreichte und eher spontan arbeitete, wenn ich einen Energieschub verspürte.


In diesem Moment war ich ein bisschen skeptisch. Kann mir das wirklich helfen, oder wird diese App wie alle anderen Selbstpflege-Apps im Müll landen? Also, am nächsten Tag habe ich trotz der Zweifel angefangen, diese App zu benutzen. Ich habe gedacht: Warum nicht? Was werde ich verlieren?


Das war, wie mein Weg mit dieser App begann. Ich habe alle meine Ziele aufgeschrieben und angefangen, sie zu erreichen. Aber das ist natürlich nicht alles.


In dieser App gibt es einen Vogel. Der Vogel hat ein Haus, das ich dekorieren kann, und Kleidung, die ich verkaufen kann, wenn ich viel Geld durch das Erreichen meiner Ziele habe. Es ist wie ein Tamagotchi, aber er kann nicht sterben und ich muss ihn nicht füttern.


Nach drei oder vier Tagen war ich total motiviert, meine Ziele schneller zu erreichen, damit ich viele schöne Möbel für mein Haus kaufen und meinen Vogel stilvoll gestalten kann.


Was noch? In dieser App kann ich auch meine Stimmung festhalten, und wenn etwas Schlechtes oder Schönes passiert, schreibe ich das in Notizen in der App. Nach einer Woche kann ich eine Statistik meiner Stimmung sehen und auch Notizen vom Anfang der Woche.


Fast jeden Morgen für einen Monat hatte ich in meiner Selbstpflege-App auch das Dankbarkeitstagebuch. Ich habe bemerkt, dass es mir hilft, mich besser zu fühlen und dankbarer für meine Familie und Freundinnen zu sein. Manchmal schreibe ich, was ich von einem neuen Tag erwarte und was das wichtigste Ziel für mich im Moment ist. Außerdem werde ich durch das Schreiben bewusster über meinen mentalen Zustand.


Ich habe so viele Jahre in unterschiedlichen Kunstformen wie Prosa und Poesie geschrieben, aber erst jetzt habe ich verstanden, wie nützlich Schreiben für unser Wohlbefinden ist.


Ich habe selbst gesehen, wie positiv der Eindruck ist, den ich bekomme, wenn ich meine Gefühle auf Papier oder der Tastatur des Computers ausdrücke. Für mich ist das Schreiben auf dem Computer das Beste, weil meine Gedanken sehr schnell sind und ich durch den Computer alles festhalten kann. 


Ich weiß, dass viele Leute das Schreiben auf Papier empfehlen, weil handschriftliches Schreiben ganz anders ist, aber wenn ich das mache, konzentriere ich mich mehr auf meine schlampige, chaotische Handschrift und nicht auf meine Gedanken.


Für lange Zeit habe ich meine Gedanken unbewusst in einer Notizen-App auf meinem Handy geschrieben, dennoch ist es eine meiner ältesten Gewohnheiten aus der Kindheit. Dank dieser App habe ich gelernt, dass es eine schöne Methode der Therapie ist.


Journal Writing Pictures | Download Free Images on Unsplash


Ich habe auch bemerkt, dass mein Kopf vor dem Schreiben wie ein unerforschter Dschungel aussieht. Nach dem Schreiben neuer Notizen für ein paar Minuten sehe ich, dass ich ein paar voneinander abgetrennte Fäden in meiner Hand habe. Ich weiß nicht, welche Bedeutung in ihnen liegt, aber sie sind etwas. Und wenn du etwas in deinen Händen hast, hast du die Millionen von Möglichkeiten, diese Einheit zu etwas Unglaublichem wachsen zu lassen  – vorausgesetzt, du bist aufmerksam genug.









Wie würde ich einen Bestseller schreiben?

Ein Bestseller ist ein Buch, das sehr gut verkauft wird. Eine entscheidende Rolle spielt dabei also – leider oder zum Glück – nicht die Qualität des Geschriebenen, sondern vor allem eine große Beliebtheit des Buches beim Lesepublikum. 

Da das Buch sehr gut bei seinen LeserInnen ankommen soll, sollte sich zunächst sein Autor/ seine Autorin logischerweise damit bestens auskennen, worüber er/sie schreibt. Höchstwahrscheinlich käme hier sogar eine ausführliche Recherche zum Gegenstand des Buches in Frage. Jedoch würde nicht jedes Thema zu einem Bestseller passen. So könnte man als Autor/-in mit der spanischen Eroberung Mexikos bestens vertraut sein und diesem kontroversen Thema einen tollen Roman widmen. Einen Welt-Bestseller daraus zu machen wäre jedoch eine eher unwahrscheinliche Idee, da die daran interessierte Leserschaft eher nicht so zahlreich ist. 

Für einen Welt-Bestseller sollte aus meiner Sicht ein kulturübergreifendes Thema ausgewählt werden, das die meisten LeserInnen ansprechen würde, ungeachtet ihres Kulturkreises und Bildungsstandes, damit man aller Voraussicht nach ins Schwarze trifft. 





Wenn ich eine Schriftstellerin wäre, würde ich mich für die Familienproblematik entscheiden. Ich finde, dass dieses Thema immer aktuell und den meisten Menschen nah und verständlich ist, da es hier vor allem um die menschliche Nähe und emotionale Verhältnisse geht. Da bräuchte ich ja auch keine ausführliche Recherche zu machen, weil ich selbst verheiratet bin und drei Söhne (2, 7 und 10 Jahre alt) habe. Mein Buch könnte auf wahren autobiografischen Gegebenheiten basieren und möglicherweise einige fiktive Züge beinhalten. 

Was ich mir in erster Linie sehr gut überlegen sollte, ist der Handlungsaufbau, der sich aus einer Einführung, einem Konflikt und einer Auflösung (unbedingt ein Happy End!) zusammensetzen sollte. Eine spannende, ideenreiche Handlung ist aus meiner Sicht das Erste, worauf es wirklich ankommt, wenn man einen Bestseller schreiben will. Dabei würde ich gerne auf folgende Themenbereiche eingehen: „Eheproblematik in der Familie“, „Wie kann man Familie und Beruf vereinbaren?“, „Kinder in der Familie: Schwierigkeiten und positive Momente“. In die Handlung meines Bestsellers würde ich zahlreiche skurrile, lustige, traurige, rührende – wahre Details verpacken, aus denen mein persönliches Familienleben momentan besteht (oder einmal bestand), zum Bespiel:

-       Fünf Personen wohnen auf 30 m2 und der Familienvater muss ab und zu mal zu Hause arbeiten. Sein Arbeitsplatz befindet sich im Badezimmer, da es keinen anderen ruhigen Platz zu Hause gibt.

-       Wie kann man als einzige Frau in der Familie überleben? Gibt es ein Leben nach der Geburt des dritten Kindes? Mama wechselt Windeln und schreibt nebenbei ihre Doktorarbeit. 

-       Sind wir nur noch Eltern, oder auch ein Ehepaar? Wer von den Kindern gerade am kleinsten ist, schläft am liebsten im Elternbett. 

-       Die ganze Familie leidet eine Woche lang an einer Darminfektion.

-       Der Mittlere geht in die Schule vormittags. Man muss ihn zur Schule bringen. Dann muss man den Mittleren abholen und den Großen zur Schule bringen – er hat seinen Unterricht nachmittags. Dann muss man den Großen abholen. Und dann haben die beiden vielleicht noch einen Schwimmkurs… Und am Ende des Tages sind die beiden Eltern so müde, als ob sie einen Marathon gelaufen wären. 

-       Der Große geht in die Schule und vergisst seinen Rucksack zu Hause. Weder er noch seine Eltern bemerken das.

-       Der Mittlere hat keine Lust auf seine Hausaufgaben. Mama auch. Da kommt aber der Große und motiviert den Mittleren zum Lernen.

-       Der Kleine braucht keine Spielzeuge aus einem Spielzeugladen. Er spielt am liebsten mit Toilettenpapier. Außerdem isst er besonders gerne alles, war er selber findet, aber nicht das, was Mama liebevoll auf seinen Teller legt. 







So lebendig und authentisch wie möglich zu schreiben, das wäre mein Motto. Selbstverständlich sollte ich wirklich genau an der Sprache meines Buches arbeiten, damit sie eine flüssig zu lesende Alltagsprache bleibt, problemlos Emotionen wiedergibt, zum Nachdenken anregt und nicht abgedroschen klingt. Außerdem würde eine humorvolle Ausdrucksweise eine wichtige Rolle in meinem Buch spielen, um zu zeigen, dass man alle Schwierigkeiten im Familienleben überwinden bzw. überstehen kann – mit Hilfe von ein bisschen Humor.


Polina Astaschkina

Wie man mit Gott sprechen kann (zu Ostern)


Früher dachte ich, dass die einzige Möglichkeit, mit Gott zu sprechen, das Gebet ist. Es hat sich so herausgestellt. Ganz nebenbei habe ich mich im Büro in solchen Sinne ausgesprochen: Bittet und es wird euch gegeben. Und das klang überhaupt nicht nach einer Predigt, sondern war wie ein Scherz, aber ein Scherz mit Bedeutung. Das Gespräch begann, als jemand gesagt hatte: 

- Das ist uns nicht gegeben und das ist uns nicht gegeben und wenig ist uns eigentlich gegeben. 

Und ich habe gesagt: 

- Bittet und es wird euch gegeben. - Ich habe nicht gesagt "betet", sondern "bittet".

- Und wen soll man bitten?  

- Den lieben Gott. Wenn ich ihn gebeten habe, habe ich immer bekommen, worum ich bat, aber ich bitte nicht oft. 


Alle Anwesenden waren zunächst vom Thema selbst schockiert. Wie kann man über das Verborgene so einfach sprechen? Und deshalb hielten alle inne, schwiegen ein paar Sekunden und dann sagte Anna:

- Entschuldigung, alles ist natürlich schön und gut, aber warum muss man um irgendwas bitten? - Gemeint war, dass Gott auch so alles weiß und sieht und wenn er etwas nicht gibt, so weiß er auch warum. Und gibt also auch nicht. Und bitten wäre also quasi eine unnötige Erniedrigung. 

Da musste schon ich es mir überlegen und ich sagte:

- Das sind so unvergleichbare Größen, Anna, du und Gott, dass der einzige Weg, ihn anzusprechen, eine Bitte ist. 

In meiner Seele blieb aber die Frage: Wirklich der einzige? Ich erinnerte mich an alle Fälle, wo ich Gott um etwas gebeten habe. Manche sind mir im Gedächtnis haften geblieben, manche habe ich vergessen. Selbst ein Buch wollte ich einmal über alle diese Fälle schreiben, so unglaublich erschien mir, dass alle meine ernsten Gebete erfüllt wurden.

Begonnen hat es mit dreizehn. Das Radio spielte "Voice of America", es war schlecht zu hören, eine politische Sendung war zu Ende und ein Prediger aus New York begann zu sprechen. Religiöse Sendungen hörte bei uns keiner. Man hört ehe nichts, dabei ist der Bibel-Text auch schwer zu verstehen. Aber diesmal hat der Priester gesagt: 



- Ich werde euch nichts sagen und nichts lehren. Lediglich bitte ich euch, Gott um etwas Wichtiges zu bitten und dann mal zu schauen, was wird. Und damit beende ich diese Sendung. 

Da war ich mal gespannt und dachte mir:

- Komisch... Ob es einen Gott gibt oder nicht kann man nicht beweisen. Und dieser Typ geht hin und will gar nichts sagen. Bittet, sagt er. Und das hielt ich für ein total geniales Herangehen. Man braucht doch auch gar nichts mehr. Bitte einfach - um kleine und große Dinge - und sprich so mit Gott. 

Und seit der Zeit habe ich so viele Jahre lang gemacht. Aber nach dreißig Jahren habe ich noch eine Methode gelernt. Das Schaffen ist auch ein Gespräch mit Gott. 

Aber in diesem Fall bittet Er.


Kirill  


Donnerstag, 17. April 2025

Wenn die Erinnerung ein Bild malt

Meine Gedanken mögen wandern, wohin sie wollen, aber der eine, der immer in meinem Kopf ist, dreht sich um meine Katze. 


Wenn ich zu Hause bleibe und an Orte gehe, wo er gesessen hat, als er noch bei mir war, sehe ich sein Bild vor mir. Es ist seltsam, ja? Aber als mein erster Hund gestorben ist, hatte ich auch dieses Gefühl, dass ich ihn zu Hause sehe.


Es ist eine Täuschung der Vorstellungskraft, ein Ersatz für die Realität. Ich glaube, dass unser Kopf sich an bestimmte Bilder gewöhnt und sie für uns abruft, wenn sie nicht mehr da sind. Das bedeutet, dass ich mich so an meine Katze gewöhnt hatte, dass mein Gehirn sich jetzt automatisch vorstellt, wie er auf dem Rücken auf dem Boden liegt oder wie sein Schwanz mein Bein berührt, wenn ich Frühstück mache.


Es macht mich traurig, wenn ich ihn für eine Sekunde sehe und dann verstehe, dass es nicht real ist und mein Gehirn spielt mir schon wieder einen Streich. Manchmal sehe ich ihn in meinem Traum auch.


Als er noch bei mir war, hatte er eine Tochter. Sie ist seine kleine Kopie. Unsere Nachbarn haben sie weggenommen. 
Wenn ich sie sehe, sehe ich ihn und erinnere mich an die Zeit, als er ein Baby war. Er war schüchtern und scheu und bekam wegen seines tyrannischen Bruders nicht viel zu essen, sodass er die Angewohnheit entwickelte, schnell zu essen.


Viele Leute haben gesagt, dass er verrückte Augen hatte und nicht so aussah wie sein Bruder, grau, groß und majestätisch. Aber ich habe immer gedacht, dass er mit seinem weißen und schwarzen Fell und seinen schüchternen Augen die schönste Katze war, und jeden Tag, wenn ich das Sofa sehe, wo er immer geschlafen hat, denke ich an ihn.


Postkarte von Esmira Alieva






Mittwoch, 16. April 2025

Ich bin immer online!

Ich denke, immer online zu sein ist eigentlich ein Problem. Wir müssen viele Stunden im Internet verbringen, ob wir es wollen oder nicht. Die Arbeit im Internet, die Freunde, die Deutschbücher, die Spiele. Das Internet ist für uns zur größten Bibliothek geworden, weil man fast alles dort finden kann. Jedoch mitunter will man ein echtes Buch lesen. Dann geht man in eine Bibliothek, wo man andere Leute sehen kann. Zweifelsohne kann ein Mensch ruckzuck irgendwelche Informationen bekommen: wie man ein Ei kocht, wie man mit Python programmiert, die Rechnungen zahlen, ein Taxi aufrufen, der Weg finden, an Online-Unterricht teilnehmen oder etwas recherchieren, zum Beispiel wissenschaftliche Datenbanken. Das Letzte ist für mich besonders wichtig. Viele Vorteile!

Aber zurück zum Problem: ein Kommunikationsverlust, eine Pseudowissenschaft, ein ständiges Scrollen in sozialen Medien, wenn eine Stunde wie eine Minute vergeht – sie alle zusammen belasten unser Gehirn. Niemand sollte seine Realfreunde vergessen. Wir müssen nicht nur unsere Kinder im Internet kontrollieren, sondern auch uns selbst: welche Abendshows wir konsumieren und wie viele Stunden auf YouTube pro Tag wir haben, und dass die Onlineverständigung die reale Kommunikation nicht ersetzt.

Endlich kann ich sagen, wenn man die guten und schlechten Seiten des Internets kennt, ist es wichtig, auf Mäßigung zu achten.



Sklaverei

Heute hat meine Frau Geburtstag, das Kind ist krank geworden, im Ergebnis habe ich mich zur Arbeit verspätet. Alles durcheinander, im Büro ist man damit nicht wirklich zufrieden. Und es ist im Stil meines Vaters in diesem Moment über Philosophie nachzudenken. 


Unser Professor an der Hochschule sprach darüber wie die alten Griechen sich in der Welt und im Leben gefühlt haben. Sie würden sich keine Sorgen machen, dass ihre Zivilisation ein Ende genommen, verloren hat, dass sie es nicht geschafft und alles verzockt haben. Alles wird geboren, blüht auf und stirbt letzten Endes. Das war für die Alten ganz normal. Der Wert ihres Lebens lag in den Worten "hier und jetzt" und sie regten sich wegen der Sklaverei zum Beispiel nicht auf. Die Sklaverei war für sie in der menschlichen Natur und sie dachten nicht, dass man sie einfach abschaffen kann. Wie im Gefängnis blieb nur der ein Mensch, der wegen einer unbedeutender Kleinigkeit fertig war zu sterben. Das war ein freier Mensch. Bist du nicht bereit zu sterben, dann bist du ein Sklave. Und mit denen übte niemand im alten Griechenland Mitleid. Sokrates zog zurück mit dem Heer und wehrte sich aktiv. Philosophen schreiben von der Sklaverei wie von einer gewöhnlichen Sache. 

In unserer Zeit kann sich kaum jemand leisten sich wegen einer Kleinigkeit zu schlagen. Aber es gibt eine Schwelle, hinter der die Kleinigkeiten wichtig zu sein beginnen. Und wenn man diese Schwelle aufschiebt, nimmt die Sklaverei zu.

- Ja, Kirill, hallo. ... Ja, ich komme gleich. - Da bestellt mich die Chefin doch in ihr Büro.  

Kirill

(auf dem Foto: Österreichische Akademie der Wissenschaften)

Sonntag, 13. April 2025

Wer hat noch ein Euro?

 Drei Gitarristen haben sich nach dem Konzert gezankt und sind für die Nacht in einem billigen Hotel abgestiegen. Der Hotelbesitzer sagte ihnen, dass drei Einzelzimmer ihnen 30 EUR kosten werden. Als die Gäste auf ihre Zimmer gingen, dachte er, dass er zu viel für solche schlechte Bedingungen genommen hatte und schickte einen Jungen, um ihnen 5 EUR zurückzugeben. Der Junge überlegte sich, wie man drei Leuten 5 EUR geben kann,  kam auf keine Idee, gab 3 EUR zurück und behielt 2 EUR. Also, dreimal neun macht 27 EUR - die haben die drei Gäste - plus 2 EUR hat der Junge.


Wo ist übrigens noch 1 EUR? Kirill